Schulen in Ghana und Mali (Westafrika)

2007 setzte sich Ingvild Goetz in Ghana das erste Mal zusammen mit einer deutschen Schulklasse für die Errichtung einer Ausbildungsstätte mit Unterkunft in Afrika ein. Diese Institution ermöglichte zahlreichen Jugendlichen, die aus den Dörfern kommen, eine fundierte handwerkliche Berufsausbildung und eröffnet ihnen damit ein Leben mit positiver Zukunftsperspektive. In 2018 ermöglichte Ingvild Goetz die Anschaffung eines Schulbusses, damit auch Kinder aus entfernt liegenden Dörfern regelmäßig die Schule besuchen können. 

 

Einige Jahre später schloss sich Ingvild Goetz einem Projekt für Bildung und Schule im Dogonland, in Mali, an (www.dogon-schulen.org).

Das malische Dogonland zählt zu den ärmsten Regionen Westafrikas. Schulbildung eröffnet den Kindern die Chance auf ein informiertes und selbstbestimmtes Leben – und auf Orientierung in einer globalisierten Welt, deren Dynamik längst auch die traditionellen Dogon-Gemeinschaften erfasst hat.

 

2011 stiftete Ingvild Goetz eine Dorfschule in Samani, wo inzwischen 90 Mädchen und Jungen unterrichtet werden. Ein weiterer Schulneubau wurde Anfang 2014 im Nachbardorf Oro fertiggestellt und 2015 eine Dorfschule in Kerou mit Unterrichtsräumen und sanitären Einrichtungen ausgestattet.