Schulen in Ghana und Mali (Westafrika)

2007 setzte sich Ingvild Goetz in Ghana das erste Mal für die Errichtung einer Schule in Afrika ein. Diese Schule ermöglicht seitdem jährlich zahlreichen Kindern eine fundierte Schulausbildung und damit ein Leben mit positiven Zukunftsperspektiven.

 

Einige Jahre später schloss sich Ingvild Goetz einem Projekt für Bildung und Schule im Dogonland, in Mali, an (www.dogon-schulen.org).

Das malische Dogonland zählt zu den ärmsten Regionen Westafrikas. Schulbildung eröffnet den Kindern die Chance auf ein informiertes und selbstbestimmtes Leben – und auf Orientierung in einer globalisierten Welt, deren Dynamik längst auch die traditionellen Dogon-Gemeinschaften erfasst hat.

 

2011 stiftete Ingvild Goetz eine Dorfschule in Samani, wo inzwischen 90 Mädchen und Jungen unterrichtet werden. Ein weiterer Schulneubau wurde Anfang 2014 im Nachbardorf Oro fertiggestellt.