Arbeitsbereiche

Aktuelle Projekte

Sechs Männer, die sich ein Foto vor ihr Gesicht halten.

Refugio München

Refugio München unterstützt seit mehr als 25 Jahren Menschen, die aufgrund von Folter, politischer Verfolgung oder kriegerischen Konflikten ihr Herkunftsland verlassen mussten und in Deutschland Schutz suchen.

Unter anderem hat die Organisation eine Frauenfachstelle eingerichtet, die sich an Frauen mit Fluchthintergrund wendet, die von politisch motivierter sexualisierter Gewalt und/oder Menschenhandel – vor allem Zwangsprostitution – betroffen sind.

In der Fachstelle können die betroffenen Frauen in Einzeltherapie ihre traumatischen Erlebnisse aufarbeiten. Ziel des Projekts „Schutz und Stärkung von von Gewalt betroffener, geflüchteter Frauen durch spezifische Betreuung in der Frauenfachstelle“ ist, deren Lebenssituation zu verbessern. Die Beratung und Therapie stärkt die psychische Gesundheit der Frauen, verbessert ihre gesellschaftliche Integration und trägt somit zur Berücksichtigung ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit bei der Anhörung im Asylverfahren bei.

Zudem erhalten Frauen hier die Möglichkeit, eine Asylsozialberatung in Anspruch zu nehmen sowie an Gruppenangeboten teilzunehmen (u.a. sozialpädagogische Gruppe oder therapeutische Stabilisierungsgruppe). Eine gute Vernetzung mit anderen Einrichtungen innerhalb Münchens sowie der Dialog mit für die Anhörung der Frauen verantwortlichen Stellen sollen die Bedingungen in ihren Anhörungsverfahren langfristig verbessern.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf den Kindern der betroffenen Frauen. Hier behält man ihre Bedarfe im Blick und bezieht gegebenenfalls andere Fachkräfte mit ein.

Anfang 2020 hat Ingvild Goetz mit einer Anschlussförderung die Finanzierung der erforderlichen spezifischen Leistungen der Frauenfachstelle übernommen.

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Drei junge Frauen, die sich Erdbeerpflanzen angucken.

ANAD Dialog | ANAD e.V., München

Die interaktive Beratungsplattform ANAD-Dialog wurde mit Unterstützung der Aktion Mensch vom Münchener ANAD e.V. aufgebaut und wird seit 2014 durch Förderung von Ingvild Goetz weitergeführt. Die Plattform zum Thema Essstörung richtet sich an Betroffene, Angehörige, TherapeutInnen, ÄrztInnen und LehrerInnen und hat das Ziel, diesen Personenkreis ortsunabhängig zu beraten und zu betreuen. Es handelt sich um ein hochspezialisiertes, jedoch niederschwelliges Beratungsportal, das auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzenden zugeschnitten ist. Ziel ist es, eine lückenlose Kette von der allgemeinen Informationsbereitstellung bis hin zur persönlichen Beratung anzubieten. Dank des niederschwelligen Ansatzes über eine Online Plattform finden immer mehr Betroffene und Angehörige frühzeitige Unterstützung im Umgang mit der Krankheit.

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Teller mit Messer ud Gabe und einem Flyer vom Zentrum

Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH| Beratung & Hilfe für Eltern und Angehörige bei Magersucht

Mit finanzieller Unterstützung durch Ingvild Goetz setzt das Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen ein Projekt für Angehörige von Menschen mit Essstörungen um. Die Angebote basieren auf verschiedenen aufeinander abgestimmten Beratungs- und Coaching-Modulen. Diese umfassen sowohl telefonische und online-basierte Beratungsleistungen als auch persönliche Einzel- und Gruppencoachings. Sigrid Borse, Geschäftsführerin des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen, ist sehr erfreut, „dass Frau Goetz sich des wichtigen Themas Magersucht annimmt. Dank ihrer Unterstützung gelingt es, Versorgungslücken zu schließen, die bisher nicht durch eine Regelfinanzierung abgedeckt werden. So können neue vielversprechende Herangehensweisen in der Beratung bei Magersucht entwickelt und getestet werden.“

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Eine Zeichnung von zwei Frauen, die je an einem Computer sitzen und per Internet mit einander sprechen.

Waage e.V. online (ehemals Projekt Tischgespräche) | Hamburg

Das Projekt „Waage e.V. online“ wurde von dem Hamburger Verein Waage e.V. entwickelt und wird mit finanzieller Unterstützung durch Ingvild Goetz durchgeführt. Waage e.V. leistet fachliche Unterstützung für Eltern und Geschwister eines von einer Essstörung betroffenen Familienmitgliedes. Über das Internet wird ein niedrigschwelliger Einstieg in das psychosoziale Hilfesystem ermöglicht. Die Beratung erfolgt über ein Online-Portal. Ergänzend dazu werden Kontakte zwischen Angehörigen zur angeleiteten Selbsthilfe vermittelt (online und offline) und persönliche Treffen in regionalen Unterstützungsgruppen organisiert. Fehlende regionale Versorgungslücken können so ausgeglichen werden. Nicht nur im Hamburger Raum, sondern bundesweit finden dadurch von Essstörungen Betroffene sowie deren Angehörige schon in einem frühen Stadium Hilfe und Beratung.

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Netzwerk Essstörungen Sachsen | Uniklinikum Dresden

Das „Netzwerk Essstörungen Sachsen“ (NESSA) wurde im Jahr 2016 durch Vertreter der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie des Bereichs Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften des Universitätsklinikums Dresden gegründet. Im Vergleich zu anderen Flächenländern ist die spezialisierte gesundheitliche Versorgung von PatientInnen mit Essstörungen in Sachsen defizitär. Zentrales Anliegen ist den Gründungsmitgliedern des Netzwerkes daher die Etablierung eines multiprofessionellen Versorgungsnetzwerks im Raum Sachsen. Damit soll eine leitliniengerechte, effiziente und gut vernetzte Versorgung aller PatientInnen mit Essstörungen aus allen Altersbereichen sowie die Unterstützung deren Angehöriger erzielt werden. Dazu soll die Zusammenarbeit aller, die Individuen mit Essstörungen sowie deren Angehörige beraten oder behandeln, verbessert werden. Fachlicher Austausch, Weiterbildung und Qualitätssicherung sowie der Aufbau einer tragenden nachhaltigen Netzwerkstruktur stehen dabei im Mittelpunkt. Der Erfolg der Maßnahmen wird wissenschaftlich evaluiert. Die Unterstützung von Ingvild Goetz ermöglicht die Einstellung erforderlichen Personals zur Professionalisierung und Intensivierung der Netzwerk-Aktivitäten.

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Ninette – Dünn ist nicht dünn genug | Interactive Media Foundation gGmbH, Berlin

Mit Unterstützung durch Ingvild Goetz hat die Interactive Media Foundation unter ninette.berlin eine bundesweite Plattform zur Aufklärung und Prävention von Essstörungen entwickelt. Sie richtet sich vor allem an Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren und spricht diese auf Augenhöhe an. Zentraler Bestandteil von „Ninette – Dünn ist nicht dünn genug“ ist ein interaktiver Comic. In elf Folgen wird die Geschichte des Mädchens Janette erzählt, das in den Strudel der Magersucht gerät und sich mit therapeutischer Hilfe und der Unterstützung ihrer Freundinnen und Familie den Weg zurück ins Leben erkämpft. Die Plattform bietet Hilfestellungen, Hintergrundinformationen und auch eine Onlineberatung. Die Inhalte wurden gemeinsam mit Experten aus Facheinrichtungen entwickelt. Der frühere Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

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Vogelblick auf einen Holztisch, an dem mehrere Kinder und zwei Erwachsener sitzen.

Lichtblick Hasenbergl

Lichtblick Hasenbergl betreut Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien. Durch eine frühzeitige, umfassende und langjährige Begleitung der Kinder und ihrer Familien soll eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebenswelt und Lebenschancen erreicht werden.

Besonderen Wert legt Ingvild Goetz auf die Förderung der Vorschulkinder in der Altersgruppe 3 bis 6 Jahre, um sicherzustellen, dass sie ihre individuellen Potenziale entfalten und eine ihren persönlichen Begabungen entsprechende Schule besuchen können. Die Unterstützung von Ingvild Goetz ermöglichte die Einstellung einer Kinderpflegerin in Teilzeit, die seit Anfang Oktober 2018 die Kindergarten-Einrichtung von Lichtblick Hasenbergl unterstützt und die pädagogischen Kräfte entlastet.

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Zwei Kinder sitzen im Freien an zwei kleinen Schulbänken aus Holz

Ghana

2007 setzte sich Ingvild Goetz erstmals zusammen mit einer deutschen Schulklasse für die Errichtung einer Ausbildungsstätte mit Unterkunft in Ghana ein. Diese Institution ermöglicht zahlreichen Jugendlichen, die auf dem Land leben, eine fundierte handwerkliche Berufsausbildung und eröffnet ihnen damit ein Leben mit positiver Zukunftsperspektive. In 2018 ermöglichte Ingvild Goetz die Anschaffung eines Schulbusses, damit auch Kinder aus entfernt liegenden Dörfern regelmäßig die Schule besuchen können. In den zurückliegenden Jahren wurden die Schuldächer saniert sowie eine große Spielfläche für Kinder angelegt.

Hauswand mit Schriftzug für den Dogon - Schulen e.V.

Mali | Schulen im Dogonland

Das malische Dogonland zählt zu den ärmsten Regionen Westafrikas. Schulbildung eröffnet den Kindern die Chance auf ein informiertes und selbstbestimmtes Leben – und auf Orientierung in einer globalisierten Welt, deren Dynamik längst auch die traditionellen Dogon-Gemeinschaften erfasst hat.

2011 stiftete Ingvild Goetz eine Dorfschule in Samani, wo inzwischen 90 Mädchen und Jungen unterrichtet werden. Ein weiterer Schulneubau wurde Anfang 2014 im Nachbardorf Oro fertiggestellt. 2015 wurde eine Dorfschule in Kerou mit Unterrichtsräumen und sanitären Einrichtungen ausgestattet.

Zurückliegende Projekte

KONTAKTlinse | Villa Stuck

Als passionierte Medienkunst-Sammlerin fördert Ingvild Goetz bereits seit 2010 das integrative Medienprojekt KONTAKTlinse in der Villa Stuck in München. Dort können unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zusammen mit deutschen SchülerInnen mittels Videokunst zum Ausdruck bringen, was sie bewegt.

Workshops für jugendliche Flüchtlinge | Sammlung Goetz

Seit 2015 lädt die Kunststiftung Ingvild und Stephan Goetz junge Flüchtlinge zu verschiedenen Workshops ins Sammlungsgebäude und seit 2018 auch ins Haus der Kunst ein. Die kunstpädagogischen Workshopformate wurden von der Sammlung Goetz gemeinsam mit der Kunstagentur Filomele konzipiert.

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ANAD Scout (ANAD e.V. München)

Mit dem Projekt ANAD-Scout wollten Ingvild Goetz und ANAD e.V. geeignete Strategien sowie einen Maßnahmenkatalog entwickeln, um Hilfestellungen und Betreuungsdienstleistungen für Betroffene von Essstörungen sowie deren Angehörige in unterversorgten Regionen in Deutschland anzubieten. Die Pilotphase des Projekts wurde zwischen Oktober 2014 und Januar 2016 in Sachsen durchgeführt. Ziel ist es einen Leitfaden zu entwickelt, der es ermöglicht, für alle unterversorgten Regionen den Bedarf an Aufklärung und Betreuung im Bereich Essstörungen zu ermitteln, sich mit Leistungserbringern und -trägern zu vernetzen und in Kooperation mit lokalen Anbietern geeignete Angebote zu etablieren.

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SchlaU Übergang Schule-Beruf | Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V.

2016/2017 engagierte sich Ingvild Goetz für das Programm SchlaU Übergang Schule-Beruf des Trägerkreises Junge Flüchtlinge. Hierbei handelt es sich um ein Angebot für Absolventen der Münchner SchlaU-Schule, an der minderjährige unbegleitete Flüchtlinge einen Schulabschluss machen können. Die Schulabschlüsse öffnen den SchülerInnen zwar neue Türen, doch um die dahinter liegenden Wege sicheren Schrittes meistern zu können, ist weitere Unterstützung unabdingbar. Gemeinsamer Unterricht mit MuttersprachlerInnen und das Arbeiten mit Fachbüchern stellen direkt nach dem Schulabschluss neue Herausforderungen für die Jugendlichen dar. SchlaU Übergang Schule-Beruf bietet in den Räumen der SchlaU-Schule nach Bedarf schulische Nachbetreuung. Die Lehrenden pflegen einen engen Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben und Schulen, damit ein erfolgreiches Bestehen der nachfolgenden Schule oder Ausbildung gewährleistet werden kann. In Ergänzung zur schulischen Unterstützung können die Jugendlichen weiterhin das sozialpädagogische Beratungsangebot wahrnehmen.

Mit Hilfe der Förderung durch Ingvild Goetz konnte das Angebot quantitativ und qualitativ ausgebaut werden. Ingvild Goetz war es dabei besonders wichtig, dass die Angebote auch auf die weiblichen SchlaU-Absolventinnen zugeschnitten sind.

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Geflüchtete Frauen stärken | IMEDANA e.V.

Von 2016 an förderte Ingvild Goetz das Projekt „Geflüchtete Frauen stärken“ des IMEDANA e.V. in Nürnberg. IMEDANA e.V. ist seit 2007 Trägerverein des Internationalen Frauencafés, einer Anlauf- und Beratungsstelle für geflüchtete, asylsuchende Frauen und ihre Kinder und Familien. Die Angebote konnten durch ihr Engagement nochmals ausgeweitet werden. Geflüchtete Frauen erhalten eine umfassende Beratung und Begleitung sowie in besonderen Fällen materielle Unterstützung in Notsituationen. Zu den Angeboten zählt unter anderen eine mehrtägige Seminarfahrt einmal jährlich, um den Frauen und Kindern eine kleine Verschnaufpause von den täglichen Sorgen zu verschaffen.

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Nothilfe Fonds Syrien | Save the Children Deutschland e.V.

2015/16 unterstützte Ingvild Goetz die Nothilfe von Save the Children in Syrien und den Nachbarländern, um Menschen in Kriegsgebieten zu erreichen. Für viele Mädchen und Jungen, die mit ihren Familien in Syrien leben, ist jeder Tag ein harter Kampf ums Überleben. Konflikte, mangelnde Versorgung, Krankheiten und Hunger zwingen täglich viele Kinder und ihre Familien – auch im Land selbst – zur Flucht. Die Lebensbedingungen in Syrien verändern sich ständig und sind zum Teil nur wenig vorhersehbar. Für Menschen in Not gilt es manchmal, sehr knappe Zeitfenster zu nutzen, um die Versorgung mit dem Notwendigsten zu gewährleisten.

Ingvild Goetz hat sich daher entschieden, einen Nothilfe-Fonds von Save the Children zu unterstützen. Dieser bot den Mitarbeitern vor Ort die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch auf neue Situationen – insbesondere innerhalb Syriens – zu reagieren und bereits bestehende Hilfe zügig auszuweiten. Sei es mit Notunterkünften, Essen und Trinkwasser oder durch den Zugang zu Bildung und psychosozialer Hilfe inmitten der akuten Krise.

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Ausbildung junger Mönche in Nepal – Pema Ts‘al Sakya, Mustang

Im nordwestlichen Teil von Nepal, direkt an der Grenze zu Tibet, befindet sich Mustang, eines der kleinsten buddhistischen Königreiche.

Zur Förderung des spirituellen Lebens in der Region hat Ingvild Goetz zusammen mit ihrem Mann Dr. Stephan Goetz den Neubau eines Tempels (Einweihung 2012) und diverse schulische Einrichtungen (Universitätsgebäude, Bibliothek) sowie die Einrichtung von Schlafräumen für Schüler finanziert.

Den Kindern tibetischer, oft mittelloser Familien wird eine kostenlose Bildung und eine vollständige Versorgung durch traditionelle, klösterliche Ausbildung in Kombination mit moderner Bildung ermöglicht.

2013 unterstützte Ingvild Goetz in Kooperation mit Tina Cornely, Gründerin von Bridging Humanity (www.bridging-humanity.org), ein mehrmonatiges intensives Schulungsprojekt für die jungen Mönche zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit.

Sie förderte gemeinsam mit Ihrem Mann den Bau eines Gästehauses neben dem Klostergelände, um eine Einnahmequelle für das Kloster zu schaffen und somit dessen finanzielle Unabhängigkeit erhöhen. Das „Guest House“ wurde im August 2017 eröffnet.

Mehr unter Pema Ts’al Sakya Monastic Institute

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Express Yourself & Filmabende | Innere Mission München

In der Innere Mission München unterstützt Ingvild Goetz pädagogisch begleitende Aktivitäten wie Musik-, Malstunden und Filmabende. Sie finanziert schon seit vielen Jahren verschiedene Projekte, die zu mehr Toleranz beitragen sollen. Ein Musikpädagoge hält regelmäßig im Rahmen des Projekts EXPRESS YOURSELF Musik- und Gesangsstunden ab. Das Projekt umfasst auch Malgruppen für Kinder und Erwachsene. Für die vielen verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten und Religionen, die auf engem Raum monatelang zusammenleben müssen, ist dies eine Befreiung. Auch werden Filmabende getrennt für Männer und Frauen angeboten, wofür Ingvild Goetz die entsprechende Ausrüstung zur Verfügung stellt. Sie sollen dazu beitragen, den Sorgen des Alltags etwas zu entkommen.

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Stiftungsprofessur „Grundlagen und Interventionen bei Essstörungen“ | TU Dresden

Von 2002 bis 2012 unterstützte Ingvild Goetz die Grundlagen- und Interventionsforschung von Essstörungen. 2004 ermöglichte sie eine Stiftungsprofessur an der TU Dresden, und mit Hilfe ihres Mannes, Dr. Stephan Goetz, konnte eine unbefristete Personalstelle geschaffen werden. Eine der TU angegliederte Tagesklinik für Essstörungen erlaubt die Umsetzung eines umfassenden neurobiologischen und klinisch-psychologischen Forschungsprogramms, mit dem Ziel, alle Formen von Essstörungen (Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa und Binge Eating sowie andere unterschwellige Formen von Essstörungen) weiter zu erforschen.

Lighthouse Welcome Center | Lichterkette e.V., Innere Mission München

Zusammen mit der Inneren Mission München und der Lichterkette e.V. hat Ingvild Goetz das Willkommensprojekt „Lighthouse Welcome Center“ 2014/2015 ins Leben gerufen und unterstützte dieses finanziell. Das Lighthouse Welcome Center war ursprünglich eine Anlaufstelle für Flüchtlinge in der ehemaligen Münchner Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne, in der geschulte Ehrenamtliche über alles Wissenswerte im Gelände, im Stadtteil und in München informierten.

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